Reiseblogger und gutes Geld verdienen – geht das?

17. Mai 2013

Wer träumt nicht davon, alles stehen und liegen zu lassen, die Koffer oder den Rucksack zu packen und auf lange Zeit auf und davon zu ziehen? Sicherlich viele, doch nur den wenigsten wird es vergönnt sein, denn es mangelt auf die Dauer an Kohle. Die Frage stellt sich früher oder später: wie seine Dauerreise finanzieren? Eine Möglichkeit ist ein Reiseblog, die andere wäre hart arbeiten. Wobei das eine das andere nicht unbedingt ausschließt.

Mit dem Reiseblog Geld verdienen

Einen Reiseblog ins Netz zu stellen ist das geringste Problem, etwas Rentables daraus zu machen, etwas ganz anderes. Wer sich im Netz auf den einschlägigen Seiten einmal genauer umschaut, wie und wie viel Geld sich mit einem Blog verdienen lässt, der kommt schnell auf den Boden der Tatsachen. Egal um welches Thema es sich auch immer handelt: Google funktioniert für alle gleich. Und da kann man schauen wo man will, es werden sich nur wenige Blogger finden, die wirklich richtig Kohle machen. Aber was heißt richtig. Mit etwas Geld lässt sich auf Reisen auch leben. Kommt halt immer auf die Ansprüche an.

Basikkonzepte und Geld mit dem Reiseblog verdienen

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Schon bevor es ans Bloggen geht, sollte ein Traveller nur bei einer solchen Bank eine Kreditkarte bestellen, die auch das kostenlose Abheben von Bargeld im Ausland garantiert. Das spart schon mal den ein oder anderen Euro. Des Weiteren kann auch beim Server gespart werden. Das ist Kleinkram summiert sich aber auf das Jahr. Geht es dann um das Blogthema selbst, na da wird es wohl nicht so viele Varianten geben, ausser jemand unternimmt ganz ausgefallene oder skurile Reisen, sodass der Blog zu einem Selbstläufer wird. Allerdings gab es auch andere gute Konzepte, so nach dem Motto: Mit 30 Euro am Tag um die Welt. Das sind Ideen, die automatisch viele Leser anziehen.

Für alle anderen allerdings gilt es hart zu malochen. Das bedeutet zuerst einmal gescheite Artikel mit Fotos und Videos zu fabrizieren. Doch damit ist es leider nicht getan. Der größte Part der Arbeit nimmt die Propaganda für das eigene Werk ein. Wie man seinen Blog bekannter macht, dazu gibt es eine Menge Artikel im Netz. Das Prinzip lautet einfach und grob. Je mehr Besucher, desto mehr Umsatz. Geld machen lässt sich unter anderem mit Affili-Programmen und Google Ads. Gerade bei den Affilis sollte man bei einem guten Blog direkt mit dem Anbieter zusammen dealen.

Outdoorshops, Koffershops, Versicherungsunternehmen, Online-Reisebüros und ähnliche Seiten bieten lukrative Programme an, die auch ständig ausgetauscht und aktualisiert werden können. Ein, zwei kleine Google Ads, von denen man sich nicht zu viel versprechen sollte, aber durchaus mal 100 bis 200 Euro im Monat bringen können, und das wars. Nicht ganz! Es lassen sich auch Textlinks, Banner und dergleichen zu guten Preisen verkaufen. Als Tip sollte hier gelten, bei Couponseiten anzufragen. Seiten wie Gutschein bei Gutscheinwerte und andere Gutscheinseiten sind immer für viel Geld auf der Suche nach exklusiven Backlinks, die sie aufgrund des schwachen und einseitigen Kontents nie freiwillig und gratis bekämen.

Alternativen zum eigenen Reiseblog

Es gibt schon ein paar Alternativen, um auch als Gastblogger zu Extra-Kohle zu kommen. Jedoch ist das eher selten, aber es ist eine einfache Art den eigenen Blog zu puschen. Eine zusätzliche Einnahmequelle könnte ein eigenes E-Book sein. So was lässt sich heutzutage online in wenigen Schritten erstellen. Es ist sogar möglich den eigenen Blog komplett in Buchform drucken zu lassen. Aber auch hier gilt: Ohne Marketing läuft nichts.
Warum sich auch nicht gleich bei Amazon oder auf ähnlichen Plattformen einen eigenen Shop eröffnen und Reiseandenken oder Ähnliches aus der ganzen Welt verkaufen? Man kann bei einem guten Management schon zwischen 500 und 1000 Euro im Monat machen. Besser allerdings, man startet seinen Blog schon lange vor der Abreise und sorgt vorab für eine gewisses Einkommen, denn sonst kann es sein, dass man doch auf die oben genannte zweite Alternative, das harte Arbeiten zurückgreifen muss.

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