Grundpfeiler zum reich werden

27. September 2010

Weil es leider doch nicht so einfach mit dem schnellen Reichtum ist, muss man es wohl doch langsam angehen. Doch was sollte man dabei grundsätzlich beachten?

Hierzu möchte ich erst einmal die 4 Grundpfeiler aufstellen.

  1. Ziele
  2. Einkommen
  3. Disziplin
  4. Zeit
Ziele:

Ziele? Wozu denn Ziele? Ich weiß doch was ich will, reich werden! Das werden sich wohl einige gerade denken. Doch aus einem bisschen allmählich mehr und schlussendlich viel Geld zu machen, ist schon ein langer Weg. Vielleicht sollte man erstmal das Haus anviesieren, und nicht gleich die Villa. Was ich damit sagen will ist ganz einfach: realistisch bleiben. Lieber kleine Ziele stecken und diese dann nach und nach erfüllen, das hält Verzweiflung fern. Und Erfolge, wenn auch kleine, tun immer gut.

Ein elementares Ziel wäre, seine Ausgaben zu optimieren und somit mehr zu sparen.

Einkommen:

Ganz klar: um reich zu werden braucht man eine regelmäßige Einnahmequelle, welche die kontinuierlichen Ausgaben übertrifft. Denn wo nichts zum Sparen, da nichts zum Investieren. Hierbei ist sogar die Höhe des Einkommens egal, wichtig ist nur die positive Bilanz.

Disziplin:

Disziplin. Disziplin. Disziplin. Wohl DER Grundpfeiler. An ihr mangelt es wohl den meisten, denn man hofft ja auf den schnellen Reichtum!

Zeit:

Ein einfaches Rechenbeispiel: Ich spare 500€ im Monat, nach 10 Jahren und guter Anlage habe ich ca 100.000€. Nach circa zwei Jahrzehnten sind es bereits um die 400.000€ und nach 30 Jahren könnten die ersten Millionen voll sein. Klar, ein etwas überzogenes Beispiel. Aber: es soll zeigen, dass man bereits durch einfaches Sparen und Anlegen (dank der Zinsen) viel Geld ersparen kann, und das ohne ein großes Risiko eingehen zu müssen.

3 Comments

  • Nils 17. Oktober 2010 at 7:46

    Naja, Dein letztes Rechenbeispiel legt aber eine sehr riskante „gute“ Anlage, zu Grunde oder? Bei 500 Euro monatlich kommt man ohne Zinsen nach 10 Jahren auf 60.000 Euro. Wo sollen da die 40.000 Euro herkommen?
    Außerdem musst Du bei sowas auch immer die Inflation rausrechnen.

  • blobse 17. Oktober 2010 at 12:15

    Ja da hast du recht, aber ich schreib ja selbst das es ein überzogenes Beispiel ist 😉 . Es soll nur ganz klar verdeutlichen das reich werden ein langerjähriger Prozess ist.

  • Dayanara 10. Juli 2011 at 8:17

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