Einfacher Nebenverdienst mit Yoofive

30. Oktober 2010

Bis jetzt sind hier fast nur Artikel zum Thema Sparen erschienen. Nur: sparen kann man erst, wenn man nach allen Monatsausgaben noch etwas Geld überig hat. Natürlich wäre eine Zusatzgeldquelle ohne großen Aufwand eine verlockende Möglichkeit an etwas mehr Einnahmen zu kommen.

Stellen Sie sich mal folgendes Szenario vor: Sie sind ein wahrer Künstler im Besticken von Gardinen und machen es zudem noch sehr gerne… wäre es da nicht traumhaft dafür auch noch Geld zu bekommen? Keine Angst, jetzt kommen keine leeren Versprechungen vom einfachen und schnellen Reichwerden, denn die gibt es noch immer nicht. Aber es gibt eine Möglichkeit, sich sein Hobby bezahlen zu lassen!

Diesen Service bietet der neue Mikrojobanbieter yoofive.de. Außerdem gibt es hier das Gefühl von „Selbstständigsein“ gratis dazu.

Was ist Yoofive genau?

Yoofive ist ein junges und einmaliges Portal, das jedem die Möglichkeit bietet, anderen Menschen sein Können für kleines Geld und absolut anonym zur Verfügung zu stellen. Egal, ob es sich um das Gestalten von Werbebannern, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Stricken von Socken oder um Tipps zum Reichwerden handelt. Kurz gesagt: hier kann jeder jegliche Dienstleistungen und Produkte für etwas Geld anbieten und in Anspruch nehmen, es sind einem also keine Grenzen in der persönlichen Kreativität gesetzt.

Lediglich die Preise sind hier festgesetzt. Man kann Angebote (auch Gigs genannt) für jeweils 5 Euro, 10 Euro, 15 Euro oder 20 Euro anbieten und gerade das ist das besondere an dieser neuen Option Geld zu verdienen. Somit hat wirklich jeder die Möglichkeit einen Job anzubieten und seine Produkte für einen fairen Preis zu verkaufen.

Seit Kurzem verfügt YooFive auch über ein neues Städte-Feature, das dem Usern gestattet, Dienste in ihrer Heimatstadt anzubieten beziehungsweise ausfindig zu machen. Dadurch ist es nun auch möglich, neben jenen Dienstleistungen, die über Online-Datentransfers oder den Postverkehr abgewickelt werden, auch „handfeste“ Dienstleistungen direkt vor Ort anzubieten, beispielsweise als Autowäscher, Umzugshelfer oder Museumsführer.

Falls man mit der erhaltenen Leistung nicht zufrieden sein sollte, ist das auch kein Problem: man hat noch 48 Stunden Zeit, um den Anbieter um Verbesserung zu bitten.

Der Geldtransfer erfolgt zur Zeit über Paypal oder Kreditkarte.

Im Moment wird daran gearbeitet, das Design übersichtlicher zu gestalten und die Performance zu verbessern. Außerdem sollen demnächst noch weitere Funktionen folgen.

Was kostet dieser Service?

Selbstverständlich muss sich das System auch finanzieren und behält deswegen jeweils 20%, also 1 bis 4 Euro, des beauftragten und ausgeführten Angebots als Gebühren ein. Somit bleiben einem immer ein Nettogewinn von 80%, also 4 bis 16€.

Wie kann ich yoofive profitabel nutzen?

Als Jobanbieter kann man bei Yoofive schnell und mit nur wenig Aufwand Geld verdienen. Klar hören sich die Beträge im ersten Moment gering an, aber sehen Sie es mal so: Sie schaffen es in nur 1 Stunde einen top Werbanner zu erstellen und stellen dieses Angebot für 20€ zur Verfügung. Das bringt einen effektiven Stundenlohn von 16€. Mit nur wenigen Stunden im Monat kommt man so also schnell zu einen guten Nebenverdienst.

Suchen Sie sich also etwas aus, das sie gerne und gut machen, überlegen Sie sich, wie lange Sie dafür brauchen und stellen eben jenes zum angemessenen Preis ein. Vergleichen Sie ihr Angebot eventuell auch mit denen anderer Anbieter, um einen fairen Betrag zu kalkulieren.

Als Käufer kann man auf Yoofive einfach und günstig an gute Arbeit kommen. Jedoch sollten Sie sich vorher immer die Bewertungen und Beschreibungen gründlich durchlesen, um sich im Nachhinein böse Überraschungen und Ärger mit Anbietern zu sparen. Da sich die Angebote täglich ändern, lohnt es sich öfter mal vorbei zu schauen.

Fazit

Für alle, die sich unabhängig etwas Geld dazu verdienen möchten, ist Yoofive eine super Alternative zu langweiligen und teils unterbezahlten Nebenjobs.

Wenn Sie also meinen, Sie backen die besten Weihnachtsplätzchen, machen Sie ein paar mehr und verkaufen Sie sie bei yoofive.de 😀

2 Comments

  • tom 30. Dezember 2011 at 19:06

    wenn das geld ausbezahlt würde wäre es nicht schlecht, wird es aber leider nicht

    • blobse 31. Dezember 2011 at 3:15

      Hallo Tom,

      diese Erfahrung konnte ich bisher noch nicht machen. Ist das nur bei dir der Fall oder weißt du von mehreren. Wenn du magst kann ich da mal genauer nachhacken.

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